Foppa AG

Wasserspritzen

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Die für kleie Brände und Glutnester

Die Eimerspritze besteht aus einem gefüllten Wassereimer sowie einem etwa fünf Meter langen, dünnen Gummischlauch mit einer Voll- oder Sprühstrahldüse. Der Beutel der Rucksackspritze wird mit Wasser gefüllt und dann rucksackähnlich angezogen. Die Kombidüse kann von Sprüh- auf Vollstrahl umgestellt werden. Bei der Kübelspritze ist die Pumpe in einem zylindrischen Kübel mit Klappdeckel fest eingebaut.

Mit diesen Löschgeräten können kleine Brände und Glutnester mit geringem Wasserbedarf bekämpft werden. Besonders geeignet sind Wasserspritzen zum Löschen fester Stoffe wie Holz, Papier, Kohle sowie der meisten Kunststoffbrände.

Kontrollieren Sie regelmässig, ob die Spritzen noch mit Wasser gefüllt sind. Zudem sollten die Spritzen ein- bis zweimal pro Jahr in Betrieb genommen werden.

Vorteile gegenüber Handfeuerlöschern
- Es kann jederzeit geübt werden, ohne Folgekosten
- Günstiger im Unterhalt

Nachteile gegenüber Handfeuerlöschern
- Es muss näher am Brandgut gearbeitet werden
- Die Handhabung ist schwieriger, je nach Situation werden zwei Personen benötigt
- Die Löschleistung ist geringer